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1 Ball, 22 Spieler – nur Talent reicht nicht aus, um diesen Leistungsdruck zu bewältigen

“Fußball ist ein Spiel der Freiheit, der Visionen und Gefühle. Fußball macht mich glücklich. Wenn ich auf ein Fußballfeld komme, und dort liegt ein Ball, dann will ich mit ihm spielen. Das Stadion ist ein Ort der Kreativität.” ~César Luis Menotti).

Fußball. Wir alle kennen den Sport. Viele lieben ihn, einige finden ihn langweilig. Alles in allem geht es um 22 Spieler, die im Team von jeweils 11 Spielern um einen Ball kämpfen und diesen ins Tor schießen. “Das ist ja einfach”, denken sich jetzt einige. Aber der enorme Leistungsdruck, den ein Fußballer hat, den sehen die wenigsten. Nur Talent reicht hierfür nicht. Um ein Fußballprofi zu werden, muss man jahrelang trainieren, auf seine Ernährung achten und eine Leidenschaft zu dieser Sportart entwickeln. Dass Fußball ein wichtiger Bestandteil seines Lebens sein wird, hat Marin Sverko schon mit 12 gemerkt. Er ist deutscher Fußballspieler beim 1. FC Saarbrücken und Spieler der kroatischen Nationalmannschaft. “Der Fußball hat mich als Mensch positiv geprägt”, sagt Marin Sverko. “Durch den Fußball bin ich schon sehr früh selbstständig geworden, habe einen gewissen Teamgeist entwickelt und früh gelernt, wie man sich Prioritäten im Leben setzt.” Was er in seiner Zeit als junger Fußballspieler schon gelernt hat, erzählt er uns in diesem Interview. Viel Spaß beim Lesen!

Du spielst schon sehr lange Fußball. Wie bist du zum Fußball gekommen?

Angefangen hat alles bei mir im Dorf in Kieselbronn, als ich drei Jahre alt war. Meine Eltern haben damals entschieden, dass ich im Verein Fußball spielen sollte. Mir hat es echt Spaß gemacht. In Kieselbronn bin ich bis zu F-Jugend geblieben. Mit zwölf Jahren wurde ich nach einem Fußballturnier zum KSC zu einem Training eingeladen. Das war dann auch der Startpunkt. Ich habe zum KSC gewechselt und bin auf das Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) gegangen. Zu der Zeit musste ich jeden morgen von Kieselbronn nach Karlsruhe pendeln. Das hieß für mich: morgens um 5.50Uhr aus dem Haus und abends um 20.30Uhr wieder zu Hause ankommen. Es war echt anstrengend, allerdings war das OHG ein guter Schritt für meine Zukunft, denn ich habe eine zusätzliche Unterstützung für das Lernen und Training bekommen. Allerdings wurde das Pendeln nach Karlsruhe auf Dauer zu viel – klar bei einem 12-jährigen Kind. Deshalb bin ich als ich 15 Jahre alt war im Internat auf Schöneck aufgenommen worden. Das Pendeln blieb mir hiermit erspart.

Schöneck war für mich eine echt schöne Zeit. Du kannst dir das vorstellen wie eine WG von Schülern: Du bist aufgewacht warst bei deinen Freunden bist in die Schule und abends hattest du dann Fußballtraining und ein gemeinsames Essen. Diese Erfahrung während meiner Schulzeit würde ich um nichts in der Welt eintauschen wollen, auch wenn ich auf einiges verzichten musste, was andere tun konnten. Alle die in Schöneck gewohnt haben hatten etwas gemeinsam, dem sie nachgegangen sind: Fußball.

Nach meinem Abitur im Jahr 2016 bin ich zu den Profis beim KSC gewechselt. Im Dezember 2016 habe ich in der zweiten Bundesliga mitgespielt. Im Januar 2017 bin ich zum FSV Mainz. Aktuell spiel ich für FC Saarbrücken, in der 3. Liga noch bis Sommer 2022

Du spielst auch für die kroatische Nationalmannschaft. Wieso für Kroatien und nicht für Deutschland?

Für Deutschland habe ich in der U15 einmal für den Deutschen Fußball-Bund (DFB) gespielt. Im Jahr 2015 hat sich der Nationaltrainer der kroatischen Nationalmannschaft bei mir gemeldet und meinte, dass er mich gerne trainieren würde. Es war eine große Chance für mich bei der Weltmeisterschaft (WM) mit zu spielen und meine Familie mit Stolz zu erfüllen. Deutschland hatte sich bei mir gemeldet, als ich mitten im Abitur war und danach leider nicht mehr.

Deshalb habe ich mir mit 17 Jahren die Staatsbürgerschaft machen lassen und im selben Jahr durfte ich bei der U17-Mannschaft die kroatische Weltmeisterschaft in Chile mitspielen. Seither spiele ich für die kroatische Nationalmannschaft. Im März und Juli stehen die Spiele zur Europameisterschaft für Kroatien wieder an. Auch hier bin ich mit dabei.

Deutschland vs. Kroatien – was sind die Unterschiede?

Meiner Erfahrung nach ist der größte Unterschied die Mentalität und die Psyche. Die Deutschen sind sehr distanzierte Menschen. Kroaten sind familiärer, lockerer und offener gegenüber Neuem. Ein Beispiel: Für mich war es damals beim DFV schwierig mich in die Mannschaft einzufinden. In Kroatien war es so, dass ich direkt gut aufgenommen wurde und die Jungs mich, trotz meines nicht perfektem kroatisch, bei allem dazu geholt haben. Deshalb möchte ich darauf nicht mehr verzichten.

Das Training und das Fußball spielen ist bei beiden Mannschaften gleich gut. Aber die Zeit zwischen den Trainingseinheiten und das gemeinsame Abendessen war mir ebenfalls wichtig und hierbei hatten die Kroaten eine entspanntere Mentalität. Dadurch, dass man nicht so verkrampft ist, ist der Leistungsdruck, der sowieso schon sehr hoch liegt, etwas entspannter.

Gibt es für dich eine Art „Traummannschaft“?

Aktuell spiele ich bis Sommer 2022 für den FC Saarbrücken, in der 3. Liga. Ich habe noch viel Luft nach oben und für mich geht es steil bergauf. Kurz gesagt: es ist eine super Saison. Mein Ziel ist es auf Dauer in der ersten Liga zu spielen, egal ob in Deutschland, Italien oder England. Eine richtige Traummannschaft habe ich nicht. Ich möchte eher höchstmöglich spielen. Klar habe ich Mannschaften, bei denen ich die Spieler beobachte oder den Trainer, um zu sehen wie sie spielen. Allerdings achte ich, als Spieler, eher mit dem Fußballspiel, als mit dem Verein. 

Wie sieht dein Alltag als Fußballer aus?

Wenn ich meine Woche erkläre ist es vielleicht etwas einfacher, denn es gibt einen Trainingsplan, der wochenweise ausgestellt wird. Dieser beinhaltet wann das Mannschaftstraining und wann mein individuelles Krafttraining stattfindet.
Montags habe ich frei, denn die Woche startet immer Dienstag vormittags mit Fußballtraining. Nachmittags geht es mit individuellem Krafttraining im Fitnessstudio weiter. Dieses wird von einem Trainer begleitet. Danach ist der Dienstag auch schon beendet. Mittwochs haben wir meist nur eine Trainingseinheit – Intensiveinheit- am Vormittag. Donnerstags startet mein Tag auch am Vormittag, meist mit einem lockeren Training und einer Erholung währenddessen.
Freitags ist am Nachmittag ein Abschlusstraining und eine Besprechung von Spielstrategien für das Spiel am nächsten Tag. Samstags haben wir des Öfteren ein Meisterschaftsspiel gegen Nachmittag. Hierfür treffen wir uns schon morgens um gemeinsam Mittag zu essen, spazieren zu gehen und eine taktische Analyse zu starten. Nach dem Spiel besprechen wir uns in der Kabine und essen gemeinsam zu Abend. Sonntags habe ich erneut eine Trainingseinheit am Vormittag, die mit Fahrrad fahren, Sauna und Pool abgeschlossen wird. Kurz gesagt: Der Körper muss nach einer Woche Sport etwas Regenerationszeit haben. Am Nachmittag fahre ich oft nach Hause, um meine Eltern oder Freunde zu besuchen und erst Montag abends wieder zurück nach Saarbrücken.

Was man bedenken muss ist, dass zu Hause die Arbeit als Fußballer nicht aufhört. Nach jedem Training muss der Körper sich regenerieren, durch beispielsweise Massage, dehnen und ausrollen. Außerdem muss ich mir jeden Tag aufs Neue Gedanken darüber machen wie ich mich Ernähre und was ich zu mir nehme. Als Fußballer muss ich immer am Limit arbeiten können. Es ist eine Leistungsgesellschaft, in der permanenter Leistungs- und Konkurrenzdruck herrscht. Ich kann nur zwei Positionen spielen, deshalb muss ich mit 100-prozentiger frische das Training bestreiten, um so die Chance zu haben im Spiel aufs Feld zu kommen.

Gibt es Regeln, gerade in deiner Freizeit, an die du dich als Fußballer halten musst?

Als Fußballer stehe ich in der Öffentlichkeit und werde von den Medien mehr verfolgt als ein – ich sage mal – „normaler“ Bürger. Über dich wird viel geurteilt und sobald du einen Fehltritt machst steht es in den Medien, ob nun Print-, Online – oder Massenmedien. Ein gutes Beispiel ist: Du gehst Feiern, erlaubst dir einen kleinen Fehler, eine Person bekommt es mit und schickt es weiter an eine Zeitung die es am nächsten Tag in den Schlagzeilen hat. Das wollen die Fußballclubs vermeiden.
Deshalb kann ich es mir als Fußballer – in der Theorie – nicht erlauben feiern zu gehen – allerdings finde ich, dass etwas trinken gehen einfach dazu gehört.
Des Weiteren muss ich aufpassen welche Medikamente ich zu mir nehme. Beispielsweise bei einer Erkältung lese ich zuerst die Inhaltsstoffe, da einiges als Doping zählen könnte und sobald das kontrolliert wird folgt eine Sperrung.

Hast du einen Fußballer als Vorbild, wenn ja welchen und wieso?

Klar habe ich das: Cristiano Ronaldo. Wenn du von 100 Fußballern 80 fragst, werden sie dir Ronaldo nennen. Aber mir geht es nicht um den Fußball an sich, sondern um seine Arbeitsmentalität. Ronaldo ist top fit, nie verletzt und egal in welcher Mannschaft er spielt – er gewinnt. Er war EU- Meister mit Portugal, hat die Champions League gewonnen und Torschützenkönig in jeder Liga. Er hat in diesem Jahr die Auszeichnung als bester Fußballer der Welt bekommen und trotz allem gibt er weiterhin seine 100%. Er ruht sich nicht aus und gibt immer Gas.
Oft schaue ich mir an wie er arbeitet, was er in seiner Freizeit macht und manchmal recherchiere ich sogar seinen Tagesablauf. Was ich mich oft frage ist: Was macht Cristiano Ronaldo, um auf dem Niveau für eine solange Zeitspanne spielen zu können? Ich meine, er ist 35 Jahre alt und es ist noch kein Ende in Sicht. Ich bin sehr beeindruckt von seiner Arbeitsmoral und seiner Besessenheit vom Fußball.

Was sind deine Ziele?

Mein größtes Ziel ist es in der 1. Liga zu spielen.
Ich muss den Fußball als Job ansehen und so viel Geld wie möglich verdienen. Leute mit einem „normalen“ Job arbeiten bis zum 70. Lebensjahr, bis zur Rente. Ich muss für mein Leben vorsorgen, denn kein Fußballer kann bis zum 70. Lebensjahr spielen. Ich möchte in dem erfolgreich sein, was ich tue und in naher Zukunft in der Champions League spielen. Eigentlich könnte ich sagen, dass ich alles was eine Fußballkarriere hergibt erreichen möchte. Der sportliche Erfolg steht bei mir über dem finanziellen Erfolg. Das sieht man gerade daran, dass ich sobald wir ein Spiel verlieren eine ganze Woche schlechte Laune habe. Wenn wir allerdings gewinnen fühle ich mich echt super.

Die meisten Fußballer hören mit Anfang 30 auf zu spielen. Hast du schon Pläne für danach?

Das ist richtig. Nach dem Fußball habe ich noch gute 50 Jahre meines Lebens vor mir. Ich mache ein Fernstudium im Bereich Finanzmanagement. Abends nach dem Training bin ich zwar körperlich sehr müde, allerdings sind meine mentalen Kapazitäten noch da. Diese Zeit nutze ich effektiv, anstatt vor dem Fernseher zu sitzen. Ich könnte mir nach meiner Fußballkarriere etwas im Finanzwesen vorstellen, als Fußballtrainer weiterarbeiten oder als Scout bei Fußballvereinen angestellt sein. Mein Fokus liegt aber aktuell auf dem Fußball spielen, denn ich lebe im hier und jetzt. Was danach kommt sehe ich, wenn es soweit ist.

Wie siehst du deine Mannschaft und dich selbst?

Der sportliche Wettkampf ist sehr positiv. Ich finde wir sind eine gute Mannschaft, es sind gute Spieler dabei und in diesem Jahr spiele ich eine sehr gute Rolle im Team. Ich hoffe es geht im nächsten Jahr so weiter.
Im privaten sind die Jungs für mich einfach Freunde. Ich bin als Fußballer nicht lange an einem Ort, deshalb lerne ich schwer Leute außerhalb vom Sport kennen. Die meiste freie Zeit verbringe ich mit meinem Team. In Saarbrücken fühle ich mich sehr wohl. Es sind viele jungen Spieler im Team. Wenn du dich in deiner Mannschaft wohl fühlst und es dir Spaß macht, bist du automatisch besser und deine Leistung, die du erbringst verbessert sich.

Hat Fußball – seitdem du es professionell ausübst und nicht nur als Hobby- etwas an dir oder deinem Leben geändert?

Ich glaube nicht, dass der Fußball mich als Mensch verändert hat. Der Fußball hat mich als Mensch positiv geprägt. Schon mit 15 Jahren habe ich alleine gewohnt, mein Umfeld und meine Trainer haben mich erzogen. Klar hatte ich andere Freiheiten und Einstellungen was auch meinen Beruf angeht – aber gerade das finde ich auch so schön.
Ich verspüre für andere Menschen sehr viel Empathie. Das kam durch das Mitgefühl und Verständnis meiner Mitmenschen. Es gibt im Fußball viele Höhen und Tiefen. Diese wirken sich oft auf den Spieler und somit auch auf sein Umfeld aus. Deshalb ist es wichtig, die richtigen Menschen um sich herum zu haben.
Durch den Fußball bin ich schon sehr früh selbstständig geworden, habe einen gewissen Teamgeist entwickelt und früh gelernt, wie man sich Prioritäten im Leben setzt.

Was war der schönste Moment, der dir auch in Zukunft immer in Erinnerung bleiben wird?

Mein schönster Moment war bei der U17 Weltmeisterschaft in Chile mit der kroatischen Nationalmannschaft, als ich das Spiel eröffnen durfte. Ich war noch keine 17 Jahre und laufe umzingelt von 40.000 jubelnden Menschen auf das Spielfeld, um für die Nationalmannschaft zu spielen. Das Gefühl war einfach unbeschreiblich und lässt noch heute mein Herz erwärmen. Es wird lange dauern, bis ein besserer Moment kommen wird.

Hattest du schon einmal einen Tiefpunkt, bei dem du dachtest „so jetzt schmeiß ich alles hin“?

Ja den hatte ich und das ist noch nicht allzu lange her. Es war im Jahr 2017. Das erste halbe Jahr lief gut und im zweiten halben Jahr hatte ich eine Knieverletzung und war zwei Monate aus dem Spiel. Ich war in einer neuen Stadt mit Spielern, die schon viele Bundesliga spiele hatten und war der Jüngste. In dieser Situation habe ich mein Selbstvertrauen verloren. Es kam eine Verletzung nach der anderen und das war auch der Punkt an dem ich dachte: „Wieso tu ich mir all das an? Wieso wache ich noch auf? Mein Körper tut so weh und wofür?“ Ich musste allerdings ins Training, da ich einen Vertrag abgeschlossen hatte.
Es stellte sich heraus, dass ich Depressionen hatte. Deshalb bin ich zu einem Sportpsychologen, der mit mir zusammengearbeitet hat, um mir zu helfen aus dem Tief rauszukommen.

Jetzt, wenn ich auf diese Zeit zurück blicke kann ich mir immer noch nicht beantworten, wieso ich so schlecht von mir selbst gedacht habe. Ich hatte einfach Probleme mit mir selbst, ob es nun am Leistungsdruck lag oder an etwas anderem. Auch diese Zeit hat mich geprägt, denn ich hatte einen Tiefpunkt, aus dem ich mich rausgekämpft habe. Für die Zukunft weiß ich, wie ich mit solchen Situationen umzugehen habe.

Hast du auf dem Feld einmal etwas Magisches erlebt?

Bei meinem ersten Spiel in der zweiten Liga mit dem KSC gegen Kaiserslautern hatte ich nicht damit gerechnet, dass ich spiele. Kurz vor dem Spiel dreht der Trainier in der Kabine die Tafel um, ich habe die Aufstellung gesehen, auf der mein Name stand. In dem Moment ist mir mein Herz in die Hose gerutscht und mein Puls ist enorm gestiegen. Ich hatte Hitzewallungen und dachte: „Du gehst da raus, 40.000 Zuschauer, die sich gegenseitig hassen schauen dir jetzt zu.“ Kurz vor dem Anpfiff ging es auf dem Platz und die Rauchtöpfe gingen los. Es war so unfassbar laut und hat sich nicht angefühlt wie die Realität, sondern wie ein Film. Die Atmosphäre hat mich so überwältigt. Ich habe mich gefühlt wie in einem Traum und musste mich tatsächlich kneifen.

Hattest du schon Ängste?

Ich hatte einige Zeit Zukunftsängste. Aber das war nur eine Phase. Ich habe damals zum Glück mein Abitur gemacht, was mir eine gewisse Sicherheit gibt.
Aber manchmal frage ich mich oft, ob ich gut genug bin oder gut genug sein werde. Nach einer Verletzungsdiagnose denke ich mir: Kann ich überhaupt noch spielen?
Hierbei ist es wichtig den richtigen Berater zu haben, das richtige Umfeld und die richtigen Ärzte. Es ist wichtig, dass einem Mut zugesprochen wird und man durch sein Umfeld wieder zurück auf die richtige Bahn gerät.

Wieso kannst du sagen „ich lebe meinen Traum“?

Ganz einfach: ich habe schon mit drei Jahren – dank meinen Eltern – angefangen für diesen Traum zu arbeiten, der mit 18 Jahren in Erfüllung gegangen ist. Seit ich drei Jahre alt bin stehe ich jeden Tag auf dem Platz. Aktuell habe ich seit einigen Tagen Urlaub und schon eine große Vorfreude im neuen Jahr auf den Fußballplatz zu gehen, obwohl ich noch einige Tage vor mir habe. Ich bin Fußballverrückt und deshalb verrückt nach meinem Job.
Schon zur Schulzeit habe ich dem Fußball alles untergeordnet, da es das Ziel meines Lebens ist. Es hat sich zum Glück bisher alles gelohnt, was ich getan habe.

Dein Statement.

„Such dir einen Beruf, für den du morgens einfach aus dem Bett kommst.“
Fang nicht an einfach etwas zu lernen oder zu arbeiten, bei dem du nicht zu 100% dahinterstehst. Nur wenn du liebst, was du tust und es dir Spaß bereitet, bist du gut darin. Es ist nicht sehr leicht das Richtige zu finden, deshalb probiere alles Mögliche aus, bis du dein persönliches Glück im Beruf gefunden hast. Denn wenn du das gefunden hast, ergibt sich alles von allein.

Habt ihr eine Sportart, die ihr von klein auf ausübt? Könntet ihr euch Vorstellen diese als Beruf zu praktizieren? Erfüllt euch euer Job?
Vielen Dank fürs Lesen! Lasst mir gerne Feedback da! Falls ihr irgendwelche Eigenschaften, Hobbys oder weitere Themen habt, die ihr interessant findet, oder jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt, … ihr kennt das Spielchen, dann meldet euch doch gerne bei mir! ~M

Momo

Hey! Willkommen auf meinem Blog. Ich bin 24 und schreibe für mein Leben gern. Auf meinem Blog findest du einmal den Journal, in dem ich Interviews durchführe und dir aktuelles mitteile, aber auch die TeaTimeStories, in denen es um Gedankengänge und Kurzgeschichten geht. Seit neustem bin ich dabei in "We all are just Stories" mehrere Kapitel meiner Kurzgeschichte zu veröffentlichen. Viel Spaß beim Stöbern! :) Deine Momo

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