8. Kapitel: Partners in crime

(Skye’s Sichtweise) „Es war ein Sonntag. Sonntagabend. Liam und ich trafen uns auf einen Kaffee bei Starbucks. Wieso? Naja er hat Starbucks vorgeschlagen und ich dachte, wenn er mal etwas vorschlägt möchte ich es ihm nicht abschlagen. Wir saßen bestimmt drei Stunden lang im Kaffee und redeten. Ich trank meinen White Choclate Mocca extra langsam, …

7. Kapitel: It’s time to say goodbye

(Skye’s Sichtweise) „Liams Cousine und ich sind wieder Freundinnen, aber Liam. Nichts. Der Kontakt war wieder einmal weg.Was ich mir dabei dachte: „Bedeute ich ihm überhaupt etwas? Ich bin immer nur gut genug für ihn, wenn er niemanden mehr hat. Ich habe es satt ihm hinterherzurennen, mich bei ihm zu melden.“ Ich habe beschlossen es …

Kroatien: Plitvicer Seen

Hallöchen meine lieben Minimos, früh am Morgen packten wir unsere Köfferchen ins Auto und fuhren los. Nächster Stopp: Plitvicer Seen. Von Zagreb aus dauerte die Fahrt dahin ca. zwei Stunden. Die Landschaften Kroatiens sind wunderschön! Ich kann euch nur empfehlen umfahrt die Mautstraße und nutzt die Chance. Es sind nur 10 Minuten länger, die man …

Kroatien: Reiseplanung à la MoTo

Hallo liebe Minimos, ich dachte, ich starte meinen ersten Post mit einem Beitrag zu unserem Kroatienurlaub. Wir haben uns im Sommer spontan dazu entschieden nach Kroatien zu fahren. Eines abends setzte ich mich hin und plante eine Kroatienreise. Allerdings hatten wir nicht so viel Urlaub zur Verfügung, wie ich geplant hatte, deshalb teilten wir sie …

6. Kapitel: Tragedies happen

(Skye’s Sichtweise) „„You know what? Tragedies happen. What are you gonna do? Give up? Quit? No.  I realize now that when your heart breaks, you gotta fight like hell to make sure you’re still alive.Because you are. And that pain you feel? That’s life. The confusion and fear, that’s there to remind you that somewhere out …

5. Kapitel: Don’t waste your time!

(Skye’s Sichtweise) „Nach all dem was passiert ist, hatten Liam und ich es irgendwie doch geschafft unseren Kontakt aufrecht zu erhalten. Selbst ich war überrascht, doch es machte mich glücklich, denn ich konnte mittlerweile damit umgehen, meine Gefühle für ihn zu verstecken, mir nichts anmerken zu lassen.Da fast jedes Silvester traditionell bei ihm verbracht wurde, …